Die neuen SPD Steuerpläne: Überblick behalten – egal wie hoch die Steuer ist

Dr. Nicholas Ziegert

13. Januar 2026

Obwohl Steuersätze und Freibeträge immer wieder politisch neu verhandelt werden – wie aktuell bei der Erbschaftsteuer der SPD – bleibt ein Grundsatz unverändert: Wer seine Steuerlast verstehen will, muss erst einmal wissen, was er besitzt. Egal, ob es um Geld, Immobilien, Betriebsvermögen, Kryptowährungen oder Kunst geht – der Blick auf das gesamte Vermögen ist unverzichtbar. Nur wer einen vollständigen Überblick über alle Vermögenswerte hat, kann einschätzen, ob und in welcher Höhe Steuern anfallen – und ggf. steuerliche Maßnahmen ergreifen oder planen. Softwarelösungen wie OWNLY Family helfen genau dabei: Sie erfassen, strukturieren und bewerten Vermögenswerte an einem Ort und zeigen auf, wie sich diese in einer Steuerreform auswirken könnten.

SPD-Initiative zur Erbschaftsteuer – was geplant ist

Die SPD arbeitet an einer grundlegenden Reform der Erbschaftsteuer, um insbesondere sehr hohe Nachlässe und Unternehmensübertragungen stärker zu besteuern. Nach den aktuell vorliegenden Konzepten sollen:

  • Ein Lebensfreibetrag von 1 Million Euro pro Person eingeführt werden – sämtliche Erbschaften bis zu dieser Höhe bleiben steuerfrei. (GermanPolicy.com | de-news.net)
  • Betriebsvermögen soll gesondert geschützt werden: Es ist ein zusätzlicher Freibetrag von 5 Millionen Euro für Unternehmen geplant, damit kleine und mittlere Betriebe über Generationen fortbestehen können. (GermanPolicy.com | de-news.net)
  • Bestehende Verschonungs- und Privilegierungsregeln für größere Betriebsvermögen sollen entfallen, was für größere Erbschaften eine deutlich höhere Steuerlast bedeuten könnte als bisher. (Handelsblatt)
  • Die Zahlung der Steuer könnte auf bis zu 20 Jahre gestundet werden, um Liquiditätsengpässe bei Unternehmensnachfolgen zu vermeiden. (t-online)

Der Vorschlag ist politisch umstritten. Die Union und Wirtschaftskreise warnen vor negativen Folgen für Mittelstand und Arbeitsplätze, während Befürworter argumentieren, dass Vermögensungleichheit bekämpft und das Steuersystem fairer gestaltet werden sollte. (DIE WELT)

Warum es wichtig ist, sein Vermögen digital zu erfassen

Wenn eine solche Steuerreform kommt, stehen viele vor denselben Fragen:

  • Welche Vermögenswerte zählen wofür? Nicht nur Bankkonten und Immobilien zählen. Auch Betriebsvermögen, Kunstsammlungen, Beteiligungen und Kryptowährungen spielen eine Rolle bei der Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage.
  • Wie hoch ist mein individueller Freibetrag im aktuellen oder geplanten Szenario? Den Überblick über verschiedene Freibeträge für Familie, Unternehmensnachfolge oder andere Vermögensarten zu behalten, ist komplex.
  • Wie kann ich steuerliche Belastungen planen oder optimieren? Frühzeitige Planung kann helfen, Liquiditätsengpässe zu vermeiden (z. B. durch Stundungen oder Übertragungen zu günstigen Zeitpunkten).

Hier kommt eine digitale Vermögensübersicht ins Spiel:

Software wie OWNLY Family konsolidiert alle Vermögenswerte an einem Ort, bewertet sie und ermöglicht es dir, verschiedene steuerliche Szenarien durchzuspielen. Du kannst simulieren, wie hoch deine potenzielle Steuerpflicht wäre – sowohl im aktuellen Gesetz wie auch unter Reformmodellen. So wird sichtbar, ob du unter künftige Steuerregelungen fällst oder nicht.

Tipps zur Vorbereitung auf mögliche Steueränderungen

Wenn du mit einer Steuerreform wie der geplanten Erbschaftsteueränderung der SPD konfrontiert bist, können diese Schritte helfen:

  1. Vermögenswerte vollständig erfassen: Nutze Tools wie OWNLY, um einen vollständigen Überblick über alle Aktiva – von Immobilien über Finanzanlagen bis zu digitalen Assets – zu bekommen.
  2. Bewertungen aktualisieren: Erbschafts- und Schenkungssteuer bemisst sich oft am aktuellen Wert des Vermögens. Regelmäßige Updates helfen, Überraschungen zu vermeiden.
  3. Szenarien durchspielen: Mit einer digitalen Übersicht kann man verschiedene politische Vorschläge simulieren (z. B. höherer Freibetrag, Unternehmensausnahmen etc.).
  4. Steuerberater einbeziehen: Eine Softwarelösung kann Grundlagen liefern – die konkrete rechtliche und steuerliche Einordnung sollte ein Fachmann begleiten.

Fazit

Unabhängig davon, wie hoch die Erbschaftssteuer am Ende politisch festgelegt wird, gilt: Vermögensübersicht ist Steuerübersicht. Wer seine Werte kennt, kann besser planen, optimieren und auf politische Veränderungen reagieren. Tools wie OWNLY Family erleichtern diese Analyse und machen transparent, was sonst im Kopf oder in Akten vergraben ist – und das zahlt sich aus, wenn Reformen wie die der SPD kommen.

Weitere Informationen:
www.ownly.dewww.family.ownly.de

 

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