Sonne, Strand und Sponsoring: Die OWNLY-App bei den Deutschen Beachhockey Meisterschaften an der Ostsee

Marla Korth

21. Juli 2019

Im Frühjahr berichteten wir von unserer ersten Guerilla-Marketing-Aktion: Einer Rallye durch die Natur Schleswig Holsteins im goldenen Jaguar mit OWNLY Schriftzug. Passend zu der Farbe unseres Rallye-Fahrzeugs brachten wir auch einen strahlenden Pokal mit zurück in unser Hamburger Büro. Der Kampfgeist war nun geweckt und unsere Pokalsammlung sollte zukünftig noch Zuwachs erhalten.


Das Konzept des Guerillamarketings, welches wir auch mit der Teilnahme an besagter Oldtimer-Rallye verfolgten, zielt darauf ab, mit einem verhältnismäßig geringen Mitteleinsatz eine möglichst große Wirkung zu entfalten und auf diesem Wege langfristig den Erfolg der Unternehmung zu steigern. Die Herausforderung bei der Vermarktung der OWNLY-App liegt dabei in der Kundengruppe: Es handelt sich um ein Nischengeschäft, welches für eine sehr klar definierte Kategorie an Vermögenden mit Affinität zu Finanzthemen und Interesse an der selbständigen Vermögensverwaltung interessant ist. Wo trifft man diese Zielgruppe an?

In der Heimatstadt und Geburtsstätte der OWNLY-App, Hamburg, spielt der Hockeysport eine zentrale Rolle. Keine andere Stadt stellt so viele Mannschaften für die deutsche Hockeybundesliga, wo fünf der konkurrienden zwölf Teams in der schönsten Stadt der Welt Zuhause sind. Dementsprechend hoch ist das Interesse für eine Veranstaltung, welche mit dem eigentlichen Hockeyspiel nicht allzu viel zu tun hat, sich bei Spielern und Fans jedoch hoher Beliebtheit erfreut. Die Rede ist von der Deutschen Beach-Hockey Meisterschaft, die auf Sand und vor der malerischen Kulisse des Timmendorfer Strands ausgetragen werden. Die Teams werden individuell zusammengestellt und sind nicht an die Bundesligavereine gebunden; Erfahrung auf dem klassisch begrünten Hockeyplatz ist keine Teilnahmevoraussetzung. Auch die Bälle und Schläger unterscheiden sich vom klassischen Equipment, schließlich muss auf sandigem Untergrund eine andere Strategie gefahren werden, als auf dem Feld. Der Ball darf hoch gespielt werden, Schläger die Kniehöhe überschreiten und auch die Spieleranzahl ist geringer als beim „Original“. Was gleich bleibt: Ehrgeiz und Siegeswille.

Die sportliche Begeisterung des OWNLY-Teams war bereits in der Vergangenheit der Ursprung neuer Marketingideen und so standen wir auch vor einigen Monaten vor der Frage, auf welche Art und Weise wir bei diesem Event Präsenz zeigen können. Für Unternehmen ist dabei Sponsoring ein interessantes Konzept, da auf diese Weise beide Vertragspartner, Sportler und Sponsoren, profitieren. Gegen einen festgelegten Betrag erhält der Sponsor Platz auf dem Trikot oder anderweitiger Ausrüstung, Erwähnung auf den Social Media Accounts der Mannschaften und im Optimalfall gesteigerte Bekanntheit.

Vor diesem Hintergrund entschieden wir uns, das Hamburger Team der HC Shinbreakers zu unterstützen, welches unter strahlender Ostsee-Sonne gegen vier andere Teams aus ganz Deutschland antrat. Die Hamburger zeigten auf dem von aufblasbaren Banden begrenztem Sandplatz eine tolle Performance und konnten bereits bei ihrer ersten Turnierteilnahme zwei Siege verbuchen. Die Crux im Beach Hockey: Hier zählt die Erfahrung, welche erst im Laufe der Jahre gewonnen wird und letzendlich darüber entscheidet, wer den Pokal mit nach Hause nimmt. Denn bei allen mühsam erlernten Hockeyregeln und -techniken findet das Spiel eher in der Luft als auf dem Boden statt und überschneidet sich nur geringfügig mit dem namensgebenden Teamsport. So konnte schlussendlich auch das Gewinnerteam nicht nur den Titel als Deutscher Beach Hockey Meister 2019, sondern auch den als turnierälteste Mannschaft einfahren.

Auch für OWNLY war es ein erfolgreiches Wochenende, denn das Logo auf den Trikots der Shinbreakers war in jedem Fall ein Hingucker: Mittig auf der Brust des Turniertrikots und beidseitig auf den Einspielshirts des Teams plaziert, sorgte es für zahlreiche interessierte Blicke und Nachfragen. Auch das goldende Cabrio war wieder vor Ort und weckte das Interesse der Zuschauer. „Den hab ich noch gestern an der Alster gesehen!“, stellte ein Fan amüsiert fest. „So ein schickes Auto erkenne ich doch wieder.“ Aufmerksamkeit generieren eben nicht nur leuchtende Plakatwände und E-mail-Marketingkampagnen.

Nach hitzigen Partien konnte sich nach drei langen Turniertagen in den Fluten der Ostsee abgekühlt werden. Unter noch immer wärmender Abendsonne ging so am Timmendorfer Strand ein nicht nur sportlich erfolgreiches Wochenende zu Ende, das bei allen Teilnehmenden für viel Begeisterung gesorgt hatte. Zentrale Erkenntnis des Wochenendes? Nächstes Jahr wieder!

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