Handel im Wandel: Der Luxus erobert das Netz

OWNLY

28. September 2016
Die Zeiten, in denen passionierte Luxus-Uhren-Liebhaber weit durchs Land reisen mussten, Oldtimer-Fans sich schon über Verschiffungskosten Gedanken machten, bevor sie ihr nächstes Schmuckstück überhaupt begutachten konnten oder die stilbewusste Dame ihre neue Handtasche aus feinstem Leder nur aus dem Italien-Urlaub mitbringen konnte, sind lange vorbei. Der Handel mit Luxusgütern hat eine neue, globale Dimension bekommen und die Distribution der edlen Güter vollständig revolutioniert.

 

Online-Verkauf von Luxusgütern boomt

 

Nur wenig hat sich in den letzten Jahren so sehr verändert wie der Handel mit Luxusgütern. Was noch bis vor einigen Jahren unerreichbar schien oder nur sehr schwer zu finden war, ist heute per Mausklick verfügbar. Die Schönen und Reichen freut´s: Genau so wenig, wie der Luxus an sich Grenzen kennt, ist auch im Netz schier alles möglich. Und: Das Konzept „Alles aus einer Hand“ hat auch dort Einzug gehalten. Anbieter wie beispielsweise UNIKATOO (www.unikatoo.com) versorgen ihre luxusaffine Klientel mit allem, was das Herz begehrt. Angefangen beim Bugatti 35 A Grand Prix über die Omega Speedmaster aus einer limitierten Sonderedition bis hin zum eigenen Luxus-Baumhaus oder dem Edelstahl-Grill im Wert eines Mittelklasse Wagens. Händler wie UNIKATOO bieten dabei einen Marktplatz für verschiedenste Luxusgüter und fungieren selbst als Vermittler zwischen Verkäufer und Interessent. Das hat besonders für die Anbieter Vorteile: Statt sich selbst um die Vermarktung zu kümmern, Online-Marketing Konzepte zu entwickeln oder Suchmaschinenwerbung zu schalten, lehnen sie sich zurück und lassen sich die potenziellen Käufer auf dem Silbertablett servieren. Luxusliebhaber hingegen profitieren von dem wesentlichen Kern des Internets: Es ist egal, wo und in welcher Zeitzone du bist – online findest du alles.

 

„Win-Win“-Konzept Online-Handel

 

Wer einst als „Trüffelschwein“ Karriere machte und um der ganzen Globus reiste, um für die oberen Zehntausend die edelsten und teuersten Produkte zu finden, sieht vermutlich schwarze Wolken über seiner beruflichen Laufbahn aufziehen.

 

Und das zu Recht: Seit dem der Online-Verkauf von Luxusgütern im Jahr 2013 erstmals eine Wachstumsrate von über 20 % aufwies, wird diesem Verkaufsmodell für die nächsten Jahre ein Gewinn von mehr als 20 Milliarden Euro

 

prognostiziert – Tendenz weiter steigend. Schon jetzt sind mehr als 30 % aller Einkäufe von Luxus-Gütern direkt auf den Online-Handel zurückzuführen. Das Netz spielt an dieser Stelle eben seine größten Stärken aus: Zeit und Raum sind

 

irrelevant, Angebote erreichen Menschen auf dem ganzen Globus und sind für alle zugänglich, Kommunikation und Distribution werden zum Kinderspiel und die Vermarktung funktioniert sowieso von ganz alleine. War der Faktor „persönliches Netzwerk“ früher als A und O für den Handel mit Luxusgütern, reichen heutzutage ein Internetzugang sowie E-Mail Postfach und unter dem Strich gewinnen irgendwie alle. Der Online-Handel mit Luxusgütern ist demnach wohl die klassischste Win-Win-Situation des 21. Jahrhunderts.

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